FFW 50 PLUS


50 plus, wer ist das?

Während der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Altenstädt im Feb 98`, wurde die Idee, etwas gemeinsam mit den nicht mehr Berufstätigen zu unternehmen, geboren.
Bereits im März traf man sich, Ideen, Visionen und Ziele wurden besprochen, man war sich einig – Wir tun was – was auch bis heute unser Slogan ist. Ein Name war schnell gefunden –50plus-. Seit dieser Zeit ist 50plus ein Teil des Feuerwehrvereins Altenstädt (ohne das man Mitglied sein muss), man trifft sich regelmäßig alle 2 Wochen Mittwochnachmittag. Einmal im Jahr wird eine Ganztagestour durchgeführt. So war man in der Vergangenheit schon in Thüringen, Werratal, Weserbergland und im Sauerland unterwegs. Wanderungen, Besichtigungen von diversen Betrieben in der Region, Museen uvm., stehen auf dem Programm.
Weiterhin haben wir uns zum Ziel gesetzt, immer mal wieder (wenn es sich ergibt) eine humanitäre, gemeinnützige Tätigkeit aus zu führen. In der Vergangenheit wurden das stark beschädigte Ehrenmal renoviert, mehrere Laubaktion auf dem Friedhof gestartet (bis die Maschine kam), im Heinrich Schröderheim 2 Einsätze geflogen und die Kirchenmauer teilweise erneuert. In diesem Jahr dann, zum 5 jährigen Bestehen, die Friedhofshalle. Zur Zeit besteht die Gruppe aus 16 Personen.

50PLUS  Aktive


Friedhofshalle in zwei Stufen „Runderneuert“

Bereits im Winter wurde in der Gruppe 50plus diskutiert, die sicher durch das defekte Dach (wurde bereits vor längeren repariert) in Mitleidenschaft gezogene Friedhofshalle, in Eigenleistung zu renovieren. Dabei ahnte sicher noch keiner welcher Umfang uns erwartete.
Es war geplant den Innenraum zu streichen. Schon bei der ersten gründlichen Besichtigung war klar, da ist mehr zu tun. So wurden nicht nur die Wände neu gestrichen, auch die Heizungsrohre wurden entrostet und gestrichen, ebenso alle Metalleinrichtungen (Kerzenständer etc.). Selbstverständlich wurden Türen, Fenster und Bänke aufgefrischt.
In der Zwischenzeit war Zeit genug um alles einmal zu inspizieren, dabei stellten wir fest das auch bei den Nebenräumen und insbesondere im Außenbereich dringender Bedarf bestand. Nach einen kurzen Kontakt mit den politisch Verantwortlichen kam auch für diese Aktion das Okay.
So wurde in der 2. Stufe die Nebenräume aufpoliert. Gerüst besorgt, Hochdruckreiniger in Gang gesetzt und die gesamten Außenwände gereinigt, anschließend Dachgesims, Wände, Türen und Fensterrahmen gestrichen.
Die Platten der Außenumrandung tw. neu verlegt so das die Friedhofshalle wieder in einem ordentlichen Bild erscheint. Mit dieser Aktion wurde auch das Ehrenmal wieder gründlich gereinigt und das holzkreuz gestrichen.
Insgesamt wurden 180 Std. ehrenamtliche Tätigkeit geleistet.
An den Arbeiten waren, Georg Arend, Helmut Kuhaupt, Konrad Theis, Erich Bräutigam, Helmut Ritter, Hermen Ritter 2, Arnold Henkelmann, Gerhard Koth, Heinrich Pfennig. G.-W. Kunold, Hans Simshäuserund Willi Gerhold beteiligt.